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JÜDISCHES RECHT

Forschungsstelle Marcus Cohn

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Studium - Hausarbeiten - Rechtsverfassung

Studium

Rechtsverfassungen der germanischen und hebräischen Stämme im Vergleich

Helmut Rell

Seminar über die Geschichte des jüdischen Rechts

bei

Dr. jur. Gabriel Miller

Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

Sommersemester 2001

 

Rechtsverfassungen der germanischen und hebräischen Stämme im Vergleich

 

Referat von Helmut Rell

09. Juli 2001

Gliederung

 

 

1. Einführung.. 4

1.1 Gesellschaftsstruktur der Germanen. 4

1.2 Gesellschaftsstruktur der Juden. 5

2. Das Gerichtswesen.. 5

2.1 Das Gerichtswesen der Germanen. 5

2.2 Das Gerichtswesen der Juden. 6

3. Eigentum... 7

3.1 Eigentum bei den Germanen. 7

3.2 Eigentum bei den Juden. 8

4. Eherecht.. 8

4.1 Das Eherecht der Germanen. 8

4.2 Das Eherecht der Juden. 9

5. Erbrecht.. 10

5.1 Das Erbrecht der Germanen. 10

5.2 Das Erbrecht der Juden. 10

6. Sklavenrechte.. 11

6.1 Die Sklavenrechte der Germanen. 11

6.2 Die Sklavenrechte der Juden. 11

7. Fazit.. 12

 

1. Einführung

1.1 Gesellschaftsstruktur der Germanen

Die Germanen setzten sich aus verschiedenen Stämmen zusammen.

Sie lebten von der Landwirtschaft, von Viehzucht und Ackerbau.

Die Germanen lebten in Dörfern, bestehend aus etwa fünf bis 15 Höfen, auf denen durchschnittlich etwa 20 Menschen lebten. Städte gab es nicht, es gab nur wenig Handwerk.

Die Germanen hatten weder eine eigene Schrift noch Geld.

Die Rechte der Germanen lassen sich in folgende drei Gruppen einteilen:

Spätantike Gesetze der Völkerwanderungszeit, erlassen von germanischen Fürsten im Gebiet des römischen Reichs:
- Codex Euricianus
- Edictum Theodorici
- Lex Burgundionum
- Lex Salica
- Lex Ribuaria
- Edictum Rothari

Frühmittelalterliche Aufzeichnungen, Herkunft ungeklärt, vielleicht Klosterprodukte, 8. Jahrhundert:
- Lex Alamannorum
- Lex Baiuvariorum

Frühmittelalterliche Aufzeichnungen, veranlasst durch Karl den Großen, um 800:
- Lex Saxonum
- Lex Thuringorum
- Lex Francorum Chamavorum
- Lex Frisionum

Mit der Zeit haben die germanischen Stämme auch das römische Vulgarrecht, zumindest teilweise, adaptiert.

Die Könige hatten, je nach Stamm, stärkeren oder, so meist, schwachen Einfluss.

Die Größe der einzelnen Stämme reichte von einigen Hundert bis zu mehreren Tausend Angehörigen, Grundlage der Stämme waren Verwandtschaftsgruppen.

 

1.2 Gesellschaftsstruktur der Juden

Auch die Juden setzen sich aus einzelnen Stämmen zusammen, die als Nomaden aus der arabischen Halbinsel in Palästina eingewandert und dort sesshaft geworden sind.

Dort siedelten sie zum Teil in neugegründeten Dörfern, teils verdrängten sie die kanaanitische Urbevölkerung aus deren Städten.

Bis zur Teilung in zwei Königreiche blieben die Juden eine akephale segmentäre Stammesgesellschaft.

Die Juden betrieben überwiegend eine agrarische Wirtschaft, sowohl in den Dörfern, als aber auch in den Städten.

Wichtigste Rechtsquelle für das alt-hebräische Recht, also in der Zeit vor dem Talmud, ist das Alte Testament.

Scheinbare Einflüsse des Codex Hammurabi beruhen wohl auf dem selben Kulturkreis, dem beide Völker entstammen.

Die einzelnen Stämme setzten sich aus Sippen (mishpacha) zusammen, die aus mehreren blutsverwandten Großfamilien bestanden. Eine Großfamilie bestand aus etwa drei bis vier Generationen, etwa zwanzig Großfamilien gehörten zu einer Sippe.

 

2. Das Gerichtswesen

2.1 Das Gerichtswesen der Germanen

Die Angehörigen der Stämme trafen sich auf den Stammesversammlungen, dem „Thing“. Da Thingversammlungen als Opferversammlungen unter göttlichem Friedensschutz standen, war hier ein gefahrloses Treffen verfeindeter Gruppen möglich.

Auf einem „Thing“ wurden wahrscheinlich nur solche Rechtsbrüche verhandelt, welche sich gegen die Allgemeinheit des Stammes richteten. Die Stammeshäuptlinge hatten dabei die Rechtsprechung inne.

Caesar, Bellum Gallicum, 6.23.5:
“Im Frieden gibt es auf Stammesebene keine Ämter, sondern die Häuptlinge der einzelnen Bezirke und Dörfer sprechen Recht unter ihren Leuten und schlichten die Streitigkeiten.“

Nicht alles wurde gerichtsförmig verhandelt, es gab auch Verhandlungen zwischen Verwandtschaftsgruppen und Schlichtungen.

Verletzungen privater Rechte wurden gerächt oder durch Bußezahlungen ausgeglichen.

 

2.2 Das Gerichtswesen der Juden

Jede Großfamilie hatte einen Ältesten, den Groß- oder Urgroßvater, dessen Autorität sehr groß war. Die Ältesten hatten die Stellung eines römischen Pater Familias und konnten über Leben und Tod der Angehörigen des eigenen Hauses (bahit), also der eigenen Großfamilie, entscheiden, also entsprechend der römischen Institution des „Hausgerichts des Pater Familias“.

Streitigkeiten innerhalb der Stämme wurden durch die Stammesältesten beigelegt, Streitigkeiten zwischen verschiedenen Stämmen wurden durch Sprecher beider Seiten verhandelt, wobei, wie bei den Germanen, die Schlichtung im Vordergrund stand.

Mit der Sesshaftigkeit änderten sich die Konfliktlösungsmechanismen von der verwandtschaftlich organisierten zur örtlich organisierten.

Verhandlungen wurden dann am Tor durchgeführt, wobei alle Vollbürger berechtigt waren, an wichtigen Entscheidungen aktiv mitzuwirken und mit zu entscheiden. Fremde, wie auch Frauen, Kinder und natürlich Sklaven, waren von der aktiven Beteiligung jedoch ausgeschlossen.

Eine Besonderheit war, dass Zeugen und Richter keine verschiedenen Personen sein mussten, selbst Ankläger und Richter konnten ein und derselbe sein.

Verhandlungen am Tor waren die höchste Instanz, das Gerichtsforum der Ortsgerichtsbarkeit entschied einen Rechtsfall endgültig.

Erst nach der Trennung in zwei Königreiche konnte eine Rechtssache nach Entscheidung am Tor beim König zur endgültigen Entscheidung vorgelegt werden.

 

3. Eigentum

3.1 Eigentum bei den Germanen

Individualeigentum war bei den Germanen wohl an Kleidung, Waffen, Geräten und anderen Gegenständen des täglichen Lebens möglich.

Die Frage ob es privates Eigentum an Land gab ist nicht abschließend geklärt. Wahrscheinlich aber gehörte jedem Hausvater bzw. jeder Familie ihr Haus mit einem gewissen Umland.

Das restliche Land war wohl Verwandtschaftseigentum. Dies lässt sich u.a. als Mittelweg der beiden folgenden Quellen folgern:

Caesar, Bellum Gallicum, 6.22.2:
“Niemand hat ein bestimmtes Stück Land oder eigene Grenzen, sondern jeweils für ein Jahr verteilen die Häuptlinge die einzelnen Felder, wo und wie viel ihnen richtig erscheint, an die Verwandtschaftsgruppen, die dafür zusammenkommen. Nach einem Jahr verlegen sie das Ganze in einen anderen Siedlungsort.“

Tacitus, Germania, 26.2:
“Die Felder werden von allen Dorfbewohnern nach der Zahl der Arbeitskräfte in Besitz genommen und dann teilen sie das Land unter sich auf, je nach gesellschaftlicher Stellung.“

3.2 Eigentum bei den Juden

Leviticus 25.23:
Gott zu den Juden: „Mein ist das Land, denn ihr seid als Fremde bei mir und ohne eigenes Recht.“

Dennoch ist nach der Landnahme durch die eingewanderten Stämme bäuerliches Privateigentum entstanden, welches aber in ungewöhnlich hohem Maße sozialen Beschränkungen unterlag.

Wurde der Vertrag öffentlich vor Zeugen am Tor geschlossen, konnte Eigentum an Grundstücken verkauft werden.

Die besondere Sozialbindung des Grundeigentums zeigt sich in den Institutionen Rückkaufrecht, Sabbatjahr und Jubeljahr.

Wurde ein Grundstück aus Not heraus verkauft, konnte es später, wenn der Verkäufer wieder zu Geld gekommen war, von diesem oder von dessen Verwandten zurückgekauft werden.

Im Sabbatjahr, also alle sieben Jahre, mussten die Felder brach liegen.

Auch Sacheigentum, dazu gehörten auch Vieh und Sklaven, konnte vertraglich übertragen werden.

 

4. Eherecht

4.1 Das Eherecht der Germanen

Bei den Germanen war die Ehe grundsätzlich eine Einehe, wobei für den Mann eine Mehrehe möglich war. Grundlage für die Ehe war regelmäßig ein Verlobungsvertrag zwischen dem Mann und dem Vater oder dem Vormund des Mädchens eines fremden Verwandtschaftsverbandes.

Tacitus, Germania, 18.2:
„Die Mitgift gibt nicht die Frau dem Mann, sondern der Mann der Frau. Die Eltern und Verwandten sind dabei und prüfen das Geleistete, nicht Leistungen zur Freude oder als Schmuck für die Braut, sondern Rinder, ein Pferd mit Zaumzeug und ein Schild mit Spieß und Schwert. Solcher Art Leistungen erhält die Frau und umgekehrt schenkt sie dem Mann auch einige Waffen.“

Mit der Ehe erhielt der Mann die Gewalt über die Frau, die ihm bei Ehebruch sogar ein Tötungsrecht verlieh. Von der Frau eventuell eingebrachte Güter verwaltete der Mann.

Eine Beendigung der Ehe geschah durch Tod eines Ehepartners, durch einvernehmliche Auflösung oder aber durch einseitige Scheidung durch den Mann. Lag dafür kein rechtfertigender Grund, wie etwa Ehebruch oder Unfruchtbarkeit, zu Grunde, musste der Mann mit der Fehde des Verwandtschaftsverbandes der Frau rechnen.

 

4.2 Das Eherecht der Juden

Frauen standen im jüdischen Recht ihr ganzes Leben lang unter der Vormundschaft von Männern, zunächst ihres Vaters, dann ihres Ehemannes und schließlich als Witwe unter der ihres ältesten Sohnes.

Deshalb war zur Eheschließung die Einwilligung des Brautvaters notwendig, der damit seine Rechte an der Frau an den Bräutigam abtrat. Außer der Einwilligung des Brautvaters bedurfte es der Zahlung eines Brautpreises, welcher vom Schwiegersohn an den Vater der Braut gezahlt wurde.

Eine Aussteuer, die vom Vater der Braut an den Ehemann gezahlt wurde, lässt sich nicht nachweisen.

Ehebruch stellte die Verletzung von Rechten des Ehemannes durch den Ehebrecher dar, ein Ehebruch durch den Ehemann war juristisch ohne Bedeutung.

Eine Mehrehe des Mannes war erlaubt.

Scheidung war nur durch einseitige Erklärung des Mannes möglich. Viel später wurde dies durch einen Scheidungsbrief für die Frau ergänzt, damit sie sich nicht bei einer späteren Heirat des Ehebruchs verdächtig machen konnte.

Über die normale Ehe hinaus gab es das Institut der Schwagerehe. Starb ein Erstgeborener, so konnte dessen Vater einen weiteren Sohn mit seiner Schwiegertochter verheiraten, dessen erster Sohn dann dem verstorbenen Bruder zugerechnet wurde.

 

5. Erbrecht

5.1 Das Erbrecht der Germanen

Bei den Germanen gab es kein Testament, was die Stärke der verwandtschaftlichen Bindung zeigt.

In erster Linie erbten die Kinder des Verstorbenen, wobei der Grund und Boden wohl nur an die Söhne ging. Waren keine Kinder vorhanden, so erbten die nächsten Verwandten, Geschwister, Eltern, Verwandte väterlicherseits und mütterlicherseits.

 

5.2 Das Erbrecht der Juden

Auch bei den Juden gab es feste Regeln für die Erbfolge, von denen man nicht abweichen konnte, also gab es auch hier kein Testament.

Die Erben eines Mannes sind seine Söhne.

Der älteste Sohn erhielt einen doppelten Anteil, weil dieser seine Mutter versorgen musste. Als Erstgeborener trat er nämlich nach dem Tode seines Vaters an dessen Stelle als Familienoberhaupt.

4. Buch Mose, 27.8-11:
“Wenn ein Mann stirbt und keinen Sohn hat, so sollt ihr sein Erbe auf seine Tochter übergehen lassen. Wenn er auch keine Tochter hat, sollt ihr sein Erbe seinen Brüdern übergeben. Wenn er keine Brüder hat, sollt ihr sein Erbe den Brüdern seines Vaters übergeben. Wenn sein Vater keine Brüder hat, sollt ihr es seinem nächsten Verwandten in seiner Sippe geben, damit er es in Besitz nimmt.“

Die Witwe hatte kein Recht auf ein Erbe.

6. Sklavenrechte

6.1 Die Sklavenrechte der Germanen

Die Völkerschaft setzte sich aus im wesentlichen rechtlich gleichen Freien zusammen. Die Freiheit wurde grundsätzlich durch Geburt erlangt, konnte aber durch Kriegsgefangenschaft, Veräußerung und Selbsthingabe (z.B. im Würfelspiel) verloren werden.

Fremde waren grundsätzlich rechtlos, konnten aber als Gäste freundschaftlichen Schutz erlangen.

Sklaven, also Unfreie, galten nicht als Person, konnten jedoch freigelassen werden, standen dann aber rechtlich nur geringfügig über den Unfreien.

Bei den Germanen hatten Unfreie oft eigene Behausungen und sogar einen eigenen Wirtschaftsbereich, aus dem sie ihrem Herrn dann bestimmte Mengen des Erwirtschafteten abliefern mussten.

 

6.2 Die Sklavenrechte der Juden

Auch im alten Israel gab es Sklaven.

Sie gehörten zur Familie ihres Herrn und, wenn auch sie Hebräer waren, zur kultisch-religiösen Gemeinschaft der Juden.

Sklave konnte man auf die übliche Weise werden, durch Geburt, Gefangenschaft und Kauf, aber auch durch Verpflichtung.

Dies war die Schuldknechtschaft. Schuldsklaven mussten, so die eine Quelle (5. Buch Mose, 15.12), nach sechs Jahren freigelassen werden.

5. Buch Mose, 15.14-15:
“Und wenn du ihn entlässt, sollst du ihn nicht mit leeren Händen entlassen. Du sollst ihm von deinen Schafen und Ziegen, von deiner Tenne und von deiner Kelter so viel mitgeben, wie er tragen kann.“

Eine ältere Quelle (3. Buch Mose, 25.40) sieht eine Freilassung erst zum nächsten Jubeljahr, also nach 50 Jahren, vor.

3. Buch Mose, 25.41:
“Dann soll er von dir frei weggehen, er und seine Kinder, und soll zu seiner Sippe, zum Eigentum seiner Väter zurückkehren.“

Auch gekaufte Sklaven, sofern sie Hebräer waren, mussten nach sechs Jahren freigelassen werden, diese jedoch ohne Entgelt.

Wurde ein Sklave von einem Tier getötet, waren von dem Tierhalter Ausgleichszahlungen zu leisten.

Ansonsten wurden Verletzungen oder Tötungen der Sklaven wie die von Freien behandelt, Verwandte toter Sklaven konnten also auch Blutrache nehmen.

Hatte ein Sklavenhalter seinen Sklaven schwer verletzt, musste er ihn freilassen.

Überhaupt war der Schutz des Sklaven im jüdischen Recht wichtiger, als der Schutz des Eigentümers, wie es in vielen anderen Kulturen üblich war.

War in anderen Kulturen die Fluchthilfe für Sklaven strafbar, so war auch dies im jüdischen Recht nicht der Fall.

5. Buch Mose, 23.16:
“Du sollst einen Sklaven, der vor seinem Herrn bei dir Schutz sucht, seinem Herrn nicht ausliefern.“

 

7. Fazit

Da man mit dem Judentum nicht nur das Volk, sondern vor allem die Religion verbindet, ist der offensichtlichste Unterschied beider Kulturen, dass das Jüdische Recht ein von Gott gegebenes Recht ist, wohingegen es beim Recht der Germanen keine Anhaltspunkte für eine göttliche Gesetzgebung gibt.

In der Gesellschaftsstruktur waren die Germanen und die Juden ähnlich. Beide lebten in stark verwandtschaftlich ausgeprägten Gesellschaftsverbänden zusammen.

Eine positive Gemeinsamkeit war auch das sehr stark auf Schlichtung ausgerichtete Gerichtswesen beider Völker.

In beiden Kulturen ist Privat- und Volkseigentum bekannt, das jüdische Recht gewährt jedoch umfangreicheres Grundeigentum.

In der Ehe hat in beiden Volksgruppen der Mann die ausschließlichen Rechte und Gewalt über seine Frau, auch Eheanbahnung und –schließung ähneln sich.

In beiden Kulturen gab es keine Testamente, die Frau ist im Erbrecht der Germanen jedoch eindeutig besser gestellt.

Das sklavenfreundliche Recht der Juden gab den Sklaven nach gewisser Zeit das Recht auf Freiheit. Dafür durften die Unfreien der Germanen in gewissem Rahmen selbst wirtschaften.

 

Literaturverzeichnis

 Boecker, Hans Jochen

Das alttestamentliche Gerichtsverfahren

http://www.uni-essen.de/Ev-Theologie/courses/Course-stuff/lit-boecker-recht02.htm

 

Köbler, Gerhard

Deutsche Rechtsgeschichte

5. Auflage

München 1996

 

Köhler, Ludwig

Die hebräische Rechtsgemeinde

http://www.uni-essen.de/Ev-Theologie/courses/course-stuff/lit-koehler-recht.htm

 

Kroeschell, Karl

Deutsche Rechtsgeschichte 1 (bis 1250)

9. Auflage

Opladen 1980

 

Schirrer, Lorry

Israelisches und jüdisches Recht

http://www.uni-frankfurt.de/fb01/miller/Schirrer.htm

 

Wesel, Uwe

Geschichte des Rechts

München 1997