Zehngebote

JÜDISCHES RECHT

Forschungsstelle Marcus Cohn

Justitia
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Rechtsgeschichte - Gesetze

Rechtsgeschichte

Die Tora

von Frank Crüsemann

Theologie und Sozialgeschichte des alttestamentlichen Gesetzes, München 1992

Zusammenfassung der Kapitel I – IV

Die Tora, hinter diesem Begriff steckt nicht ausdrücklich das Wort „Gesetz“.
Dem Wortlaut nach bezeichnet sie eine Anweisung, Instruktion und Normsetzung, die die Eltern ihren Kindern auf deren Lebensweg mitgeben.... Sie enthält nicht nur Erzählungen sondern auch Gesetze. Beides kann nicht voneinander getrennt werden. Obgleich in der Tora der Wille Gottes nur seinem Volk, den Israeliten, mitgeteilt wird, richtet sie sich doch an alle Menschen... Es gab zwar christliche Bestrebungen, die Tora zu rezitieren , doch geschah dies nicht an der gesamten Tora, sondern lediglich an bestimmten Teilen, wie dem Dekalog (10 Gebote).


Zusammenfassung des Kapitels V

Das Bundesbuch ist das älteste Rechtsbuch des Alten Testamentes. Somit kann man davon ausgehen, dass das Deuteronomium jünger ist. Ferner ist es eine Gesamtkomposition des 1. und 2. Gebots, welche die Alleinverehrung Gottes beschreibt. Es werden auch Normen als Gottesrede gegeben...


Zusammenfassung des Kapitels VI

Im Mittelpunkt steht hierbei der Inhalt des Deuteronomiums... Anhand des Inhaltes erfolgt eine Datierung des Deuteronomiums. Weiterhin wird die Sozialgesetzgebung und ihre neue Rolle im gesellschaftlichen Leben Israels vorgestellt... 


Zusammenfassung der Kapitel VII, VIII

In seiner Schlussbemerkung hält Crüsemann fest, dass „allein die Tora die Grundlage einer biblisch orientierten christliche Ethik sein kann“...  Die Tora und das darin enthaltene Wort Gottes ist unauflöslich mit dem israelitischen Volk verbunden.... .