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Die
Aktualität des jüdischen Rechts
Über das Rauchen
Rauchen ein
Segen?
Zunächst wurde das Rauchen in einem rein religiösen
Bezug behandelt. Es wurde zum Beispiel die Frage
aufgeworfen, ob man vor dem Rauchen einen Segensspruch
sagen muss. Der gläubige Jude wird angehalten, bei fast
jeder Gelegenheit im täglichen Leben einen Segen
auszusprechen; so selbstverständlich vor dem Verzehr von
Lebensmitteln und vor anderen Genussfreuden. Unter
diesem Gesichtspunkt gab es Meinungen, die den Duft des
Zigarettenrauchs als Genuss betrach-teten, und so
manch ein Rabbiner sprach sogar von einer
Verdauungsförderung durch das Rauchen. |
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Bei Gefahr für
Leib und Leben:
I mmer dann, wenn es um die Gesundheit
der Menschen geht, findet die Maxime des jüdischen
Rechts Anwendung: „so hütet euch nun wohl“ (5. Mose 4, 16).
Maimonides:
„Es ist der Wille des HERRN, dass der
Mensch nach Gesund-heit strebt und sich von
krank-machenden Dingen fernhält.“
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Rauchen an den
Feiertagen:
Diejenigen, die trotz allem
rauchen, verlassen sich auf -
„der HERR behütet die Naiven“ (Psalm 116,
6).
Chafez-Chajim:
"Der Mensch gehört doch
seinem HERRN, und wenn er durch das Rauchen seine Kräfte
mindert, wird er am Ende vor Gericht gestellt."
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Der brennende Dornbusch |
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Oberrabbiner
Israels, Rabb. Jona Metzger:
Das
Rauchen ist nach dem Stand der Halacha, des jüdischem
Rechts, als eine religiöse Übertretung zu betrachten und
deshalb verboten.
zum vollständigen Beitrag
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"so hütet euch nun wohl"
sagt Moses zu den Kindern Israel.
Ist das eine Drohung oder ein guter Rat, auf das Leben
und auf die Gesundheit zu achten?
Beides!..........................................
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